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wienerzeitungat2 vom 13.7.2009:
"Oper im Kasernenhof"

(ja) ... Oper ist eine Frage der Leidenschaft und der Ausdauer. Die Opernwerkstatt verfügt über beides reichlich, wie sie seit 1998 beweist. Heuer steht ein Werk von Donizetti auf dem Programm, das in Wien zuletzt 1910 aufgeführt wurde..... zum Artikel

salzbnachr vom 14.7.2009
"Große Oper in der Roßauer Kaserne"

(HEINZ RÖGL, Wien) ... Die Sänger vermochten zu begeistern - großes Potenzial zur Verzauberung haben der junge türkische Tenor Taylan Memioglu (Riccardo), die "Lokalmatadorin" Ingrid Kaiserfeld sowie der spanische Bariton Javier Franco. Die Akustik im Hof ist großartig, das Orchester war bei der Premiere sehr kontrolliert und gut. Die notgedrungen sparsame Inszenierung von Wolfgang Schilly macht sich im militïäischen Ambiente des historischen Gebäudes sehr gut. ..... zum Artikel

kurier vom 15.7.2009:
"  Opernrarität in der Roßau"

(Alexander Opatrny)  Es ist löblich, dass sich die "opernwerkstatt wien" für Raritïäten stark macht. Nach der österreichischen Erstaufführung von Puccinis Frühwerk"Edgar" im Vorjahr steht dieses Jahr Donizettis in Wien zum letzten Mal 1910 szenisch aufgeührte" Maria di Rohan" in der Roßauer Kaserne auf dem Programm.

Von kleinen dramaturgischen Schwächen abgesehen ist das Werk besser als sein Ruf. Mit mangelnden Einfällen Donizettis und "Sujet-Schwächen" (eine zwischen zwei Männern hin und her gerissene Frau verliert letztlich alles) kann die seltene Realisierung der Oper nicht begründet werden.

Am Montag hauchte Ingrid Kaiserfeld, Sopran, Maria di Rohan mittels sauberer, auch angemessen inniger Umsetzung des schwierigen Parts Leben ein. Stimmlich und darstellerisch ebenbürtig: Javier Franco, Bariton, als Enrico. Nach schwächlichem Anfang sich zunehmend steigernd: Taylan Memioglu, Tenor, als Riccardo.

Die kurze Vorbereitungszeit ür die Aufführung hinterließ freilich auch Spuren: Das von Tiziano Duca umsichtig geleitete"Orchester der opernwerkstatt wien" muss erst zusammenwachsen. Dem Chor des Unternehmens gelang dies schon besser. Stefan Tanzer, Bass, erfüllt die Rolle des Visconte di Suze bereits, ähnlich Martin Zoglmann, Bass, als De Fiesque. Seth Hobson, Tenor, hingegen muss für die Rolle des Armando di Gondi noch über sich hinauswachsen. Durchwachsen: Regie, Licht und Projektionen.

Dennoch: hingehen, das Werk kennenlernen und den Sommernachtsabend genießen.

krone_at_logo vom 16.7.2009:
"Mutiges Projekt"

(Oliver A. Lang) Zwischen all den Operetten und Opern, Blockbuster-Abenden und gängigen Werktiteln des Sommertheaters findet sich ein kleines Opernprojekt mit dem Mut zu Ausgrabungen: In der Rossauer Kaserne zeigt die Opernwerkstatt Donizettis "Maria di Rohan", die einst ein Hit der Wiener Hofoper war. Tadellos! 

Doch der einstige Hit "Maria di Rohan" ist bald verschwunden. Beherzt hat sich nun die Opernwerkstatt des attraktiven Werks angenommen und präsentiert es dem Publikum im Carl-Szokoll-Hof der Rossauer Kaserne. Der Dirigent und künstlerische Leiter des Unternehmens, Tiziano Duca, leistet an diesem Abend ganze Arbeit: Das Orchester - es braucht allerdings einige Aufwärmzeit! - bringt "Maria" mit flächigem Ton, spielfreudig und engagiert, jedenfalls mit Hingabe und auch Schwung. Das Solistenensemble agiert ausgewogen, der Chor fügt sich zum passenden Rahmen.

Regisseur Wolfgang Schilly hat eine kluge, sinnvolle uns sinnliche Inszenierung geschaffen, die immer dem Werk zugewendet bleibt. Die Mittel sind einfach, aber wirkungsvoll. Projektionen runden das Geschehen ab, die Charaktere sind gut gezeichnet. Kein Firlefanz lenkt von der Opernhandlung ab.

Es ist Ingrid Kaiserfeld, die als Maria di Rohan mit dramatischen Aplomb und schönen Linien zu gefallen weiß; Taylan Memioglu bringt als Riccardo seinen schneidigen, schön klingenden Tenor zum souveränen Einsatz; Javier Franco als Enrico singt mit kerniger Stimme und hat Bühnenwirksamkeit. Eine kleine, erfreuliche Produktion, Abwechslung im Sommeralltag.

wienerzeitungat2 vom 16.7.2009:
"Duell der Ohrwürmer"

(Daniel Wagner) ...Allen voran erfüllte Ingrid Kaiserfeld in der Rolle der Titelheldin den Szokoll-Hof mit ihrem wohltimbrierten Sopran. Schon ihre überschwängliche Kavatine "Ben fu il giorno" ließ den weiteren Verlauf des Abends erahnen: solide Koloraturen, durch wunderschöne Legati miteinander verbunden. zum Artikel 

derneuemerker vom 17.7.2009:
"Opernrarität in der Wiener Roßauer Kaserne"

(Udo Pacolt, Wien – München) ... Ein Opernabend, der trotz der heißen Temperaturen an diesem Tag nie ermüdend war und das Publikum, das mit Beifall keineswegs geizte, mit Sicherheit zufrieden stellte. ... zum Artikel 


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